UV-Strahlung ist innerhalb der Industrie ebenfalls für den menschlichen Körper schädlich. Es ist für Unternehmer daher mehr als sinnvoll, die eigenen Mitarbeiter dauerhaft vor den UV-Strahlen zu schützen. Mit einer Fensterfolie blickdicht kann dieser Schutz auch in der Industrie optimal realisiert werden.

Gefahr für Mitarbeiter und Maschinen

UV-Strahlung kann die Gefahr für Hautkrebs erhöhen. Allgemein steigt, auch in der Industrie, die Gefahr für Hautkrebserkrankungen auch in Deutschland. Seit den 1970er Jahren kann ein Anstieg der UV-bedingten Hautkrebsrate ausgemacht werden. Ungefähr drei Millionen Menschen arbeiten als Beschäftigte in der Industrie, entweder in Industriegebäuden oder im Freien. Da sie somit der direkten oder indirekten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, müssen sie adäquat geschützt werden. Aber auch die für den industriellen Fertigungsprozess elementaren Maschinen und deren Komponenten sollten vor etwaigen Schäden durch (zu starke) Sonneneinstrahlung geschützt werden, damit der Produktionsprozess nicht beeinträchtigt wird. Zu nennen sind hier beispielsweise hochwertige Kohlebürsten von marl-industrievertretungen, die in Gleichstrommotoren zum Einsatz kommen und eine wichtige Bedeutung bei industriellen Produktionsanlagen einnehmen.

Auch andere Arbeitsplätze

Aber auch andere Arbeitsplätze, bei denen zum Beispiel die leistungsstarken UV-Strahlungsquellen genutzt werden, sind betroffen. So lohnt sich für das Unternehmen eine Fensterfolie blickdicht bei Unternehmen mit Strahlungstherapie und Fototherapie oder kosmetischen Anwendungen innerhalb der Industrie. Auch diese Branchen müssen sich schützen vor UV-Strahlung. Aber auch bei der UV-Aushärtung, wie beispielsweise der Härtung des Acrylklebers oder der Härtung der Zahnersatzmaterialien, ist ein UV-Schutz empfehlenswert. Industriezweige, die zum Beispiel bei der UV-Lampentrocknung für Druckfarben und Drucklacke tätig sind, benötigen ebenfalls einen Schutz vor UV-Strahlen. Es werden auch in wissenschaftlichen Laboren UV-Lampen genutzt, die eine Schädigung der Augen oder der Haut beim Mitarbeiter verursachen könnten. So beispielsweise auch bei der Entkeimung von Raumluft oder den Lebensmittelverpackungen, bei der Materialprüfung oder beim Schweißen. Hier ist die Gefahr vom Lichtbogen ausgehend. Aber auch in der Glasindustrie beim Arbeiten mit Gasbrennern gibt es ein erhöhtes Risiko bezüglich der UV-Strahlung.

Schutz für die Mitarbeiter in der Industrie

Der Schutz vor erhöhter UV-Belastung ist in der Land-, Garten- und Fortarbeiterbranche wichtig. Aber auch beim Straßen-, Gleis- oder Tiefbauarbeiter. Der Schornsteinfeger und der Isolierer bzw. Beschichter sollte sich ebenfalls mit diversen Möglichkeiten vor der UV-Strahlung schützen. Ebenfalls das gesamte Flug- und Schiffspersonal und auch Personal, das für die Sport- oder Freizeitaktivitäten im Freien da ist. Innerhalb der Industrie ist die Ultraviolettstrahlung, genauso wie die sichtbare Strahlung und die Infrarot-Strahlung wichtig zu beachten. Des Weiteren sind alle Arbeiten im Baugewerbe oder in der Forst- und Landwirtschaft dem UV-Licht ausgesetzt. Arbeiten in der Industrie, die überwiegend im Freien stattfinden, sind ebenfalls wichtige Kriterien, auf die der Unternehmer beim Schutz vor der UV-Strahlung achten muss. Wer draußen arbeitet in der Industrie, ist sowieso einem Vielfachen an solarer und ultravioletter Strahlung ausgesetzt. Für diese Arbeitnehmergruppen ist die Gefahr noch viel höher, bis zu dreimal höher als für Arbeiter im Innenbereich. Auch der Gesetzgeber hat sich dieses Thema vorgenommen und die Mitarbeiter sollen geschützt werden vor direkten und indirekten UV-Strahlen im Innen- und Außenbereich der Arbeiten innerhalb der Industrie.

Informationen zum Thema Sonnenschutz können Sie außerdem auch diesen Beiträgen entnehmen:

Einen guten Sonnenschutz an den Fenstern nutzen

Die ungewünschten UV Strahlen verhindern!